"Geschichten des Bürgervereins"

was es nicht alles so gibt !

75-jähriges Jubiläum 2005:

alles war vorbereitet: Musik bestellt, Gäste eingeladen, Nerven beruhigt und dann fehlte doch noch etwas ? - die Fahne !

Rolf hatte alles peinlich genau organisiert, doch nun fehlte 5 min vor dem Festball die eigene Fahne. Ein Auto hatte natürlich auch keiner mit, jeder wollte ja anschließend nicht fahren müssen. Also was blieb ? ein Fahrrad muß her. Susanne war die letzte Rettung, sie hatte tatsächlich ein Fahrrad, aber wohl etwas zu wenig Luft auf den Reifen für Rolf. Dennoch; es hatte funktioniert und die Fahne war fast pünktlich da. Rolf war glücklich und  "schweißgebadet"

75-jähriges Jubiläum 2005:

nun sollte aber alles klappen. Bevor Holger nun mit seiner Ansprache beginnt, sollte vorher noch der Kinderchor ein Lied singen. Also noch Zeit genug für Holger ein großes Geschäft zu erledigen. Doch während er so allein da sitzt hört er plötzlich schon den Kinderchor singen ???

nun wird`s aber Zeit - so schnell wie möglich mußte Holger auf die Bühne (was gar nicht so einfach ist, wenn man noch nicht mal richtig angefangen hat). Nachdem das nun aber auf die Sekunde geklappt hat, hörte er nur noch die Worte im Hintergrund: "so, die Probe war gut, warten wir jetzt auf unseren Auftritt" !!!

 

Bürgervereine Achterdorp und Strohausen treffen sich nach längerer Zeit zum Besenwerfen

Rodenkirchen. Ewald Hadeler, Ehrenvorsitzender des Bürgervereins und Pfingstbaumclubs Achterdorp, konnte sich gar nicht mehr erinnern, wann sich sein Verein mit dem der Strohauser zum letzten sportlichen Wettkampf trafen. „Die letzten Winter waren dazu nicht geeignet“, erinnert er sich. Diesmal hat es allerdings geklappt: Beide Vereine trafen sich zum Besenwerfen.

Der stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereins Achterdorp und Teamchef seiner Mannschaft, Rolf Mannott, freute sich über die gute Beteiligung der Mitglieder beider Vereine. Er erklärte kurz den Verlauf der Wettbewerbsbahn, die zum Mühlenland über Achterdorp zur Gaststätte von Gerfried Hülsmann führte. Doch den Besen werfen wollte anschließend noch niemand, denn sie brauchten erst einmal Flüssiges, das sich in einem mitgeführten Handwagen befand. Beide Teams passten natürlich auf, dass das jeweilige andere dabei nicht bevorteilt wurde, denn in den Gesichtern der beiden Teams stand deutlich der Siegeswille geschrieben.
Die Herausforderer des Bürgervereins und Pfingstbaumclubs Achterdorp standen allerdings auf verlorenem Posten. Bei den Frauen unterlagen sie mit vier Würfen, bei den Männern mit fünf Würfen.
Beim anschließenden Treffen in der Gaststätte von Gerfried Hülsmann forderten die Achterdorper den Bürgerverein Strohausen erneut heraus: Im Januar des nächsten Jahres wollen sie versuchen, die Strohauser mit der Boßelkugel zu besiegen. Ummo Wedelich, Vorsitzender des Bürgervereins Strohausen, nahm diese Herausforderung gerne an.
Bis dahin werden es die Achterdorper Mitglieder allerdings ertragen müssen, dass Ummo Wedelich ihre Niederlage auf der Homepage seines Bürgervereins (www.bv-strohausen.de) als Fotoreportage veröffentlicht hat – und zwar nur wenige Stunden nach Ende des gelungenen Treffens der beiden Vereine. ums
Besenwerfen

Viel Spaß hatten die Mitglieder der Bürgervereine Achterdorp und Strohausen während ihres Besenwerfens. Zum gemeinsamen Start trafen sie sich auf dem Marktplatz vor dem Feuerwehrhaus. Foto: ums
Kreiszeitung Wesermarsch, 16. März 2004

 

1996 mußte der Baum vor dem Harsche-Haus "daran glauben". Um genügend Grünzeug für den Pfingstbaum zu bekommen wurde der Baum gefällt. Kurz bevor der Baum fiel, wurde Andreas Jessen gesichtet und noch einmal erfolgreich gerettet.